Maria Alm
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Einleitung
Maria Alm ist eine Gemeinde des Pinzgau mit 2016 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011) im österreichischen Bundesland Salzburg.
Geschichte
In Maria Alm befinden sich die Wallfahrtskirche Maria Alm, die Kirche in Hinterthal und die Gastegkapelle. Zu den ältesten Gebäuden zählen der Almerwirt aus dem Jahr 1530, und das Vorderjetzbachgut aus dem 14. Jahrhundert mit gemauerten Haus aus dem Jahr 1560.
Lage und Klima
Maria Alm liegt ca. 5 km östlich von Saalfelden eingebettet zwischen dem Gebirgszug des Steinernen Meeres (Nördliche Kalkalpen) und den Pinzgauer Grasbergen – speziell der Schwalbenwand-Hundstein-Gruppe.
Touristische Attraktionen
Das erste Schwimmbad wurde 1933 neben dem Waldhaus angelegt. Seit den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts brachten sowohl der Sommer-, aber hauptsächlich der Wintertourismus einen enormen Aufschwung in das vorher stark ländlich geprägte Gemeindeleben.
Umgebung
Maria Alm und seine Ortsteile verfügen über ein weitreichendes Netz von Beförderungsanlagen für den alpinen Skisport – darunter die Skilifte Simerllift, den Schattberglift und die Aberg Bergbahnen – und gehören Hochkönigs Winterreich, ehemals die Hochkönig-Skischaukel an, die sich weiter nach Südosten in die Täler von Dienten und Mühlbach am Hochkönig erstreckt.
Natürliche Kurquellen
Im Jahr 1679 wurde zum ersten Mal Bademeisters an der Heilquelle der Gastegkapelle erwähnt; die Heilquelle ist schwach Radiumhaltig. Im Jahr 1777 wird ein Lehrer Johann Georg Aglassinger auch als Bader und Chirurgus erwähnt.


